
| Viel Handarbeit war gefragt! |
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| Geschrieben von: Werner Schweizer | |||
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Gegen die Gleise der Appenzellerbahn steht ein Maschendrahtzaun, bei dem die Metallpfosten in alle Himmelsrichtungen geschaut hatten. So hiess es, diese Pfosten auszugraben, damit sie gerichtet und einbetoniert werden konnten. Der Beton wurde von der Ladebrücke in die Karrette und von dort in die Löcher geschaufelt. Danach wurden Stellriemen gesetzt und einbetoniert, so dass von Norden her kein Unkraut mehr einwachsen sollte. Wenn das Flies gelegt und das Steinmaterial verteilt ist, sieht der Nordteil wieder ganz „aamächelig“ aus.
Der Betontrog vor dem Eingang war in der Vorwoche durch den Pastor mühselig vom groben Schotter befreit worden. Ganz unten mussten zwei Löcher gebohrt werden, damit die Elektriker die Leitungen für das neu entstehende beleuchtete FEG-Hinweisschild ziehen konnten. Wie war es doch mühsam, in diesem engen Geviert den Bohrer zu führen – mir schien, es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis er sich endlich durch den dicken Beton gefressen hatte! Auf dem Parkplatz vor dem Pfarrhaus spitzte der Senior in brütender Hitze einen Stellriemen heraus und setzte in die freie Fläche passende Verbundsteine. Super, dass ihm dabei auch zwei Jugendliche einen Vormittag lang unterstützt hatten! Am Mittwochnachmittag ging die Arbeit flott vonstatten: Der Baumeister verteilte den Kies und mass mit Schnur und Latte alles genauestens aus. Die Verbundsteine wurden von der Pallette dem „Setzer“ gereicht, der sie am richtigen Ort „hinpflanzte“. Wie viele Kilos gingen so wohl von Hand zu Hand? Mit der Zeit schien der Weg zu den Füssen hinunter immer weiter zu sein – warum wohl? Am späteren Nachmittag kamen auch noch der Bodenleger und sein Vater: Nun konnten noch die diversen Anpassungsarbeiten (Verbundsteine zuschneiden und einsetzen) vorgenommen werden. Um 18.30 Uhr liess sich die Arbeit sehen: der ganze Eingangsbereich war neu verlegt worden!
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| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 08:50 Uhr |


Seit Mitte Juli wird bei der FEG Gais wieder verschönert: diesmal ganz gut sichtbar, geht es doch um die Umgebungsarbeiten.

Gegen die Strasse wurden Stellriemen gesetzt, dass zwei Rabatten entstanden, die dann bepflanzt werden können.
Der etwas gar wild gewachsene Flieder erhielt mittels Säge und Schere ein neues „Outfit“.


