Tageslosung

Dienstag, 26. September 2017
Du unser Gott, du großer Gott, mächtig und schrecklich, der du Bund und Treue hältst, achte nicht gering all das Elend, das uns getroffen hat.
Bartimäus schrie: Du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Und Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her! Und sie riefen den Blinden und sprachen zu ihm: Sei getrost, steh auf! Er ruft dich!

September - Männermeeting

MM 020917 1Hartmut Nitschke berichtete elf Männern am Samstag, 2. September 2017 nach einem ausgiebigen und feinen Apéro in einem ersten Teil Wissenswertes aus den Jugendjahren von Dietrich Bonhoeffer: geboren wurde er im Jahre 1906 in Breslau als sechstes von acht Kindern. Während sein Vater, Psychiater von Beruf, wenig vom Christentum hielt, erzog seine Mutter die Kinder im christlichen Glauben und unterrichtete sie die ersten Jahre zuhause. 1912 zügelte die Familie wegen des Berufswechsels des Vaters nach Berlin.

Dietrich wählte in jungen Jahren das Freifach Hebräisch, bestand mit 17 Jahren das Abitur und studierte anschliessend Theologie in Tübingen.

Arbeit in Deutschland und im Ausland

In New York lernte er die praktische Arbeit eines Pfarrers kennen und erlebte die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise, die ganz besonders die unteren Schichten, z.B. die Afroamerikaner und die Bauern, traf. Wieder in Deutschland, nahm er eine Lehrtätigkeit an der Berliner Universität an und begann seine Vorlesungen jeweils mit einem Gebet. Er richtete eine Jugendstube für arbeitslose Jugendliche ein und hatte bald den Ruf eines begnadeten Predigers.

Da seine Zwillingsschwester einen Juden geheiratet hatte, erlebte er die Judenverfolgung hautnah. Neben der Forderung nach einem Evangelischen Konzil lehnte er auch den „Arier-Paragraphen“ (Familiennachweis über fünf Generationen, dass kein Jude in der Familie war) ab.

Nach einer Pfarranstellung in London übernahm Dietrich Bonhoeffer in Deutschland die Ausbildung der angehenden Pastoren in der Bekennenden Kirche.

Familien- und Segnungs-Gottesdienst zum Schulanfang

Am Sonntag, 13. August 2017, fand in der Freien Evangelischen Gemeinde (FEG) Gais ein Familien- und Segnungsgottesdienst statt.

130817 Segnungsgottesdienst 4Julia Nitschke vom Familengottesdienst-Team  zeigte den Anwesenden mit einem grossen Korb voller Schuhe, dass es für jeden Anlass etwas Passendes gibt. Dazu meinte sie: „Für die unterschiedlichsten Wege gibt Gott jedem die Schuhe mit, die jedes gerade braucht.“ In ihrem Input beleuchtete sie verschiedenste Personen, die beim Auszug der Israeliten aus Ägypten dabei gewesen waren und zog dabei Parallelen zur heutigen Zeit. Sie machte mit der Aussage Mut, dass Gott mit jeder Person im jeweils richtigen Tempo unterwegs ist und nur so viel an Last auflädt, wie auch getragen werden kann.

 

 

130817 Segnungsgottesdienst 3

Anschliessend wurden die jungen Leute von der Gemeindeleitung in drei Gruppen gesegnet: für den Start oder das Weiterfahren im Kindergarten, der Schule, Lehre, weiterführenden Schule oder auch im Studium.

Beim anschliessenden Gemeindemittagessen konnte auch ausgiebig von den vergangenen Ferientagen berichtet werden. 

Liebe Benutzer des Hauskreismaterials

Da sich mein Dienst in der FEG Gais dem Ende zuneigt, wird es auch kein Hauskreismaterialmehr auf dieser Seite geben. Ich bin jedoch deswegen nicht untätig und werde, so Gott will und ich lebe, auch in der Chrischona-Adliswil weiterhin HK-Material erarbeiten. Damit dieses Material zugänglich ist, habe ich eine eigene Homepage aufgeschaltet. Neues Hauskreismaterial wird nur noch auf meiner Seite www.a-kirchhofer.ch online gestellt. HK MatWerbung

Abschiedsgottesdienst von Kirchhofers in der FEG Gais

Am Sonntag, 25. Juni 2017, wurden André und Katharina Kirchhofer in der FEG Gais feierlich verabschiedet, da A. Kirchhofer in Adliswil ZH anfangs August eine neue Herausforderung als Pastor annimmt.

DSC 0006 2Die Predigt stand mit dem Wort aus Lukas 9, 57 – 62 unter dem Thema „Vorwärts!“ Zwei Menschen möchten Jesus nachfolgen und ein dritter wird vom Meister zur Nachfolge aufgefordert. Für André Kirchhofer ist das ein schönes Bild für die christiliche Gemeinde: ganz unterschiedliche Menschen kommen bei Jesus Christus zusammen; die Nachfolge ist etwas Kostbares. Deutlich zeigte er auch mögliche Hindernisse auf. Der Schlussgedanke der Predigt war: „Ich will vorwärtsgehen und für Gott verfügbar sein. Bleibt fokussiert auf das, was bleibt: vorwärts, dem Himmel zu!“

Liebe Freunde

gerne informieren wir euch, in welcher Etappe unserer Abschiedstournee wir uns gerade befinden.

15. Juli Jetzt wird alles weg transportiert

16. Juli Das zweitletze Ma in Gais auf der Bühne

23. Juli Der letzte Gottesdienst als Pastor der FEG Gais

Unterrichts-Abschluss in der FEG Gais

FollowMe Abschluss 11 06 2017 2Am Sonntag, 11. Juni 2017, fand in der Freien Evangelischen Gemeinde Gais der Unterrichts-Abschluss von zwei jungen Menschen statt. Der vielfältige Gottesdienst stand unter dem Thema „Prägung“. Daniel Graber, einer der Leiter, machte sich verschiedene Gedanken zu Prägungen: Münzen, die aus verschiedenen Materialien sind, verschiedene Werte haben, verschieden gross sind, tragen ganz verschiedene Prägungen. Auch wir Menschen werden durch die Eltern, Verwandten, Lehrpersonen, Vorgesetzten oder Kollegen geprägt.

Nächste Termine

27Sep
27.09.2017 12:00 - 13:00
27Sep
27.09.2017 14:00 - 17:00
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27.09.2017 19:30 - 20:00
28Sep
28.09.2017 14:30 - 15:30
29Sep
29.09.2017 19:30 - 21:00
30Sep
30.09.2017 14:00 - 17:30
30Sep
30.09.2017 19:00 - 21:00

Aktuelle Predigten

Kurzpredigt 24. September 2017  (13)

Missionsgottesdienst mit Wycliffe

Kurzpredigt von André Fritz


Predigt 17. September 2017  (83)

Gastpredigt durch Dominik Portmann


Predigt 10. September 2017  (160)

Gestpredigt duch Hans-Jörg Raetz.


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